neuer Buchbeitrag bei Springer: 3 Dimensionen von Instrumenten für eInclusion

Welche Instrumente gibt es, um benachteiligten Menschen bei ihrem Zugang zur digitalen Welt zu unterstützen? Diesrer Frage gehen Christian Bühler und ich in unserem Konferenzbeitrag zur ICCHP und in unserem neuen Aufsatz nach. Dabei unterscheiden wir drei Dimensionen, an denen Empowerment-Instrumente ansetzen. Zum Buch: Bühler, Christian/ Bastian Pelka: Empowerment by Digital Media of People with Disabilities. In: Klaus Miesenberger, Deborah Fels, Dominique Archambault, Petr Peňáz, Wolfgang Zagler (Hrsg.): Computers Helping People with Special Needs. 14th International Conference, ICCHP 2014, Paris, France, July 9-11, 2014, Proceedings, Part I. ISBN: 978-3-319-08595-1 (Print) 978-3-319-08596-8 (Online): pp 17-24

Zum Buch: http://www.springer.com/computer/hci/book/978-3-319-08595-1

Zum Aufsatz: http://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-319-08596-8_4

 

Konferenzbeitrag in Bristol

Zusammen mit Stuart Mitchell habe ich das L2T Curriculum auf der Konferenz „Bristol Ideas in Mobile Learning“ vorgestellt. Unser Beitrag wird nun in der Tagungsdokumentation veröffentlicht. Die Konferenz wurde von der <a href="http://cloudworks.ac antabuse online canada.uk/cloudscape/view/2435″ target=“_blank“>Designing for Digital Learners (D4DL) Research Group organisiert. Ein abstract des Vortrages sowie die Powerpoint-Präsentation finden sich auf der Tagungsseite.

Online-Vorlesung beim European Schoolnet

In einer Online-Vorlesung für das European Schoolnet – einem Zusammenschluss der Schulministerien der EU-Länder – habe ich über soziale Medien im Schulunterricht gesprochen. Darin: Warum soziale Medien in den Lehrplan gehören und welche Kompetenzen Schule an Jugendliche vermitteln muss. Und: Beispiele, wie es geht… Das Seminar ist als Video bei youtube zu sehen: https://www.youtube.com/watch?v=HDnFCc_8uJI

 

Präsentation auf der CeBit: Soziale Medien im Unterricht

Gestern war ich auf der CeBit und habe zusammen mit Schülern aus sechs europäischen Ländern vorgestellt, wie soziale Medien im Schulunterricht genutzt werden können. Das sind Ergebnisse aus dem Projekt „Learn to teach by social web„. Radio Herford berichtet darüber. Der Vortrag komplett im Video bei youtube.

Vortrag: regionale Instrumente zur Fachkräftesicherung

Auf der Tagung „Demografischer Wandel und regionale Entwicklungschancen“ der Sparkassenstiftung und des DFG-Forschungskollegs Siegen habe ich verschiedene Instrumente aus dem Bereich der regionalen Bildungskoordinierung vorgestellt. Mein Vortrag unter dem Titel „Fachkräfte- und Ausbildungsmonitoring als Instrumente zur Fachkräftesicherung“ stellte die Themen Bildungsberichterstattung, regionales Ausbildungsmarktmonitoring und Panel-Befragung vor buy generic antabuse.

Vortrag auf der Cebit: Soziale Medien im Unterricht

Am 13.3. werde ich mit einer großen Gruppe von Schülern/innen aus sechs Ländern auf der CeBit vertreten sein. Dort werden wir inspirirende Beispiele für den Einsatz von sozialen Medien im (Schul)unterricht vorstellen. Titel: „learn to teach by social web. A training curriculum to use social media in the classroom. From teachers for teachers.“  Halle 6, Stand K32, 13.03.2014, 16:05 – 16:30 Uhr. Link: http://www.cebit.de/veranstaltung/learn-to-teach-by-social-web/VOR/57659

Chair im Panel bei der Konferenz ICCHP in Paris

Zusammen Prof. Christian Bühler (Fakultät für Rehabilitationswissenschaften) werde ich ein Panel auf der „14th International Conference on Computers Helping People with Special Needs“ vom 9. bis 11. Juli in Paris leiten. Darin geht es um „Empowerment durch soziale Medien für benachteiligte Menschen“.  Mehr dazu.

Online-Vorlesung: „Social Media (and Shakespeare) in the Classroom“

Gestern habe ich meine erste Online-Vorlesung gehalten. In einer Veranstaltungsreihe des „<a href="http://www Check Out Your URL.eun.org/“ target=“_blank“>European Schoolnet“ habe ich über die Einsatzmöglichkeiten von sozialen Medien im Schulunterricht referiert. Rund 60 Lehrer/innen aus ganz Europa haben mit diskutiert. Die Vorlesung unter dem Titel „Social Media (and Shakespeare) in the Classroom“ ist online verfügbar:

http://bit.ly/recordingbpelka

Nur Fragen kann man jetzt nicht mehr stellen. Außer natürlich per Mail 😉

Interneterfahrungsorte in Europa

Zusammen mit Natacha Moquet stelle ich auf der Konferenz „Telecentre Europe Summit 2013“ eine Reihe von fünf von der EU geförderten Projekten vor, in denen wir an der Professionalisierung von Menschen gearbeitet haben, die benachteiligten Menschen auf ihrem Weg in die digitale Gesellschaft unterstützen. Kernaussage: Wenn wir alle Menschen zu einer gleichberechtigten Teilhabe an der digitalen Gesellschaft „empowern“ wollen, müssen wir den Menschen, die sich um benachteiligte Menschen kümmern, Wissen zur Vermittlung digitaler Kompetenzen an die Hand geben. Zum Beispiel in Form von digitalen Weiterbildungsangeboten. In den beschriebenen Projekten haben wir an Qualifizierungsbausteinen für „eFacilitators“ gearbeitet – also z.B. medienpädagogischen Mitarbeitern, die in „Interneterfahrungsorten“ benachteiligten Menschen unterstützen. Zur Speaker list.

Vortrag in Lünen: Regionale Berufsorientierungsangebote auf dem Prüfstand

Heute habe ich auf Einladung der Agentur für Arbeit Hamm einen Vortrag vor Bildungsverantwortlichen in Lünen gehalten. Vortragstitel: “Regionale Angebote zur Berufsorientierung auf dem Prüfstand. Perspektivwechsel vom Anbieter zum Nachfrager”. Dabei ging es mir darum, die Vielzahl der regionalen Berufsorientierungsangebote (z.B. BOJ, BVB, „kein Abschluss ohne Anschluss“, „Komm auf Tour“, „Zukunft fördern“ etc.) einmal aus Sicht der Nutzer/innen zu betrachten. Während eine solche Übersicht meistens – wenn sie denn überthaupt existiert – nur aus Sicht der Anbieter erstellt wird und damit den Namen des Anbieters („IHK“, „Bildungsanbieter XY“) in den Vordergrund stellt, habe ich an Hand eines Phasenmodells der Berufsorientierung von Jugendlichen gezeigt, wann Bildungsnachfrager/innen welche Angebote suchen. Der Votrag basiert auf meinem Aufsatz „Welche Berufsorientierung suchen Jugendliche?“ In: Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis (BWP), 6/2010, S. 43-46.