Beitrag auf Lehrerkonferenz in Liverpool

Stuart Mitchell (Birgmingham University) hat einen mit mir verfassten Beitrag aus dem Projekt „Learn to teach by social web“ („L2T“) einem Fachpublikum vorgestellt. Bei der Konferenz “Teacher Education for Equity and Sustainability” am 7. Juli diskutierte Mitchell in Liverpool unseren Aufsatz  “Mind the (digital) gap! Exploiting the educational potential that social media offers teachers in bridging their learners’ skills and knowledge in creating a just and sustainable world.” Der Beitrag wird im Herbst in den Conference Proceedings veröffentlicht. Zur Konferenzseite.

Preis „Mobil ins Netz!“

Zusammen mit meinen Studierenden des „Projektstudiums“ der Rehabilitationspädagogik habe ich den Preis „Mobil ins Netz!“ von Telefonica Deutschland und der Stiftung digitale Chancen verliehen bekommen.

Tablet PCs für Seniorinnen und Senioren

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Der Preis zeichnet den Einsatz von Tablets in der Vermittlung von Medienkompetenz an Senioren aus und wurde im Rahmen eines Festaktes in Berlin von Brigitte Zypris (früher: Bundesministerin Justiz, heute: parlm- Staatssekretärin BMI) überreicht. Und dann war noch die Queen in Berlin, aber die hat eine Teilnahme zeitlich nicht einrichten können… 😉

Get Online Week erreicht 100.000 Menschen

Die „Get Online Week“ hat dieses Jahr über 100.000 Menschen direkt erreicht und Millionen Europäer/innen medial auf das Thema digitale Inklusion hingewiesen.

http://www.getonlineweek.eu/final-gow-2015-report-over-750…/

Wir haben mit der „Get Online Week Dortmund“ und der Stiftung Digitale Chancen in Deutschland einen Teil beigetragen (S. 13/14) generic antabuse australia.

neuer Aufsatz: „Moderator/in digitale Inklusion“

In vielen europäischen Regionen haben sich „Interneterfahrungsorte“ – also öffentliche Orte, an denen freier Zugang zu digitalen Medien und Ansprechpartner für Fragen zur Verfügung stehen – zu wichtigen Promotoren von Erwachsenenbildung und digitaler Inklusion entwickelt. Eine zentrale Herausforderung für solche Interneterfahrungsorte liegt in der Qualifizierung ihres Personals, der Moderatorinnen und Moderatoren für digitale Inklusion. In einem neuen Aufsatz habe ich zusammen mit den Kollegen/in  Nenja Wolbers, Christoph Kaletka und Gerhard Seiler aufgeschrieben, welche Qualifikationen nötig sind und wo sie erworben werden können:

https://www.die-bonn.de/weiterbildung/literaturrecherche/details.aspx?id=31238

Vortrag im „Future Classroom Lab“ des „European Schoolnet“

Heute habe ich einen Vortrag im „Future Classroom Lab“ des „European Schoolnet“ in Brüssel gehalten. Spektakulär war der Raum: Es ist eine Art Zeitmaschine in die Zukunft des Schulunterrichts. Auf der Fläche eines „normalen“ Klassenzimmers hat European Schoolnet alle digitalen Gadgets versammelt, die einen zukünftigen Klassenraum interaktiv machen sollen. Zudem sind Mobiliar und Einrichtung darauf ausgelegt, Gruppenarbeit und Lernen mit unterschiedlichen Materialien zu unterstützen. Sehr viel Lego Mindstorm!

Bemerkenswert: Einige Zukunftsvisionen sind bereits überholt. So präsentierte man uns eine Art kindgerechte Blackberries, mit denen die Kinder auf ein Smartboard posten können. Die Lehrkraft arbeitet dann an dieser digitalen Tafel mit den Inputs der Kinder weiter. Aber: Mittlerweile können das die Smartphones und Tablets; dieses proprietäre System mit speziellen Eingabegeräten braucht es nicht mehr.

Mehr zur Veranstaltung: http://www.learn2teach.eu/de/l2t-conference-in-brussels/

Mehr zum „Future Classroom Lab“: http://fcl.eun.org/

Vortrag zur Wiedereröffnung des Dortmunder BIZ

Am 3.9.2014 hat das Dortmunder Berufsinformationszentrum (BIZ) seine Türen nach einer längeren Renovierung wieder geöffnet: In meinem wissenschaftlichen Festvortrag habe ich auf Potenziale bei der Verbesserung von regionalen Berufsorientierungsangeboten hingewiesen: “Regionale Angebote zur Berufsorientierung auf dem Prüfstand. Perspektivenwechsel vom Anbieter zum Nachfrager. Ein Phasenmodell”. Dabei schlage ich vor, die in Dortmund vorzufindenden Berufsorientierungsangebote zu sichten und aus der Perspektive der Nachfrager/innen zu systematisieren.

Vortrag: ICCHP Paris

Welche Instrumente gibt es, um benachteiligte Menschen bei ihrem Zugang zur digitalen Welt zu unterstützen? Dieser Frage bin ich zusammen mit Prof. Christian Bühler (Rehabilitationswissenschaften an der Technischen Universität Dortmund) in unserem Konferenzbeitrag „Empowerment by Digital Media for People with Disabilities – three dimensions of support“ zur „International Conference on Computers Helping People with Special Needs“ (ICCHP) am 9. Juli an der Université Paris nachgegangen. Dabei unterscheiden wir drei Dimensionen, an denen Empowerment-Instrumente ansetzen können und verbinden diese durch die Perspektive der Sozialen Innovation als gemeinsame Handlungsebene.

Ich bin insbesondere auf die Rolle von e-facilitatoren für digitale Inklusion von Menschen mit Behinderung eingegangen. Unsere Ergebnisse dokumentieren wir in den Conference Proceedings: (Bühler, Christian/ Bastian Pelka: Empowerment by Digital Media of People with Disabilities. In: Klaus Miesenberger, Deborah Fels, Dominique Archambault, Petr Penáz, Wolfgang Zagler (Hrsg.): Computers Helping People with Special Needs. 14th International Conference, ICCHP 2014, Paris, France, July 9-11, 2014, Proceedings, Part I. ISBN: 978-3-319-08595-1 (Print) 978-3-319-08596-8 (Online): pp 17-24

Zum Buch: http://www.springer.com/computer/hci/book/978-3-319-08595-1
Zum Aufsatz: <a class="navlinkunt" title="Externer Link öffnet in neuem Fenster" href="http://link.springer special info.com/chapter/10.1007/978-3-319-08596-8_4″ target=“_blank“>http://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-319-08596-8_4
Zur Aufzeichnung des Vortrages: http://www.icchp.org/ShowVideo?submissionID=357 (ab Minute 10:30)